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Aufgabe 7.11. Sitten und Bräuche in der Ukraine.Содержание книги
Поиск на нашем сайте Ostern Auch die Bräuche rund um die Osterfeiertage sind so vielfältige wie die österreichischen Dörfer selbst. Am Palmsonntag werden Palmstangen in Kärnten und Prangstangen in Niederösterreich geschmückt. Anderorts sind Palmwedel zur Hand, die je nach regionalen Gegebenheiten aus sieben oder neun Kräutern gebunden werden und um die es in manchen Orten Oberösterreichs regelrechte Wettbewerbe nach dem Motto ″Wer hat den schönsten Palmbusch″ gibt. Sicherlich kennt man in Österreich auch das Osterfeuer, aber es wird eben nicht überall entzündet. In Salzburg kennt man die Tradition, dass Kinder das Feuer in die Häuser holen, weil das Segen bringen soll. Im Kärntner Lavanttal brennt man zu Ostern um Mitternacht auf den Hügeln wahre Freudenfeuer ab. Sonnenwendfeiern Besonders hervorzuheben sind sicher auch die Sonnwendfeiern, die zwischen dem 21. und 24. Juni abgehalten werden. Oftmals werden dann Feuer auf den Berghängen entzündet, die weit sichtbar sind. Während man in Deutschland immer noch einen ″negativen Beigeschmack″ hat, wenn man an das Thema Sonnwendfeiern denkt und sie jedes Mal mit rechtsradikalem Gedankengut in Verbindung bringt, ist man in Österreich frei von solchen Überlegungen. In diesem ganz speziellen Fall kann man sehen, dass in Deutschland die nationalsozialistische Gewaltherrschaft noch bis heute ihren Nachklang findet, denn die Nazis waren es ja, die die traditionellen Sonnwendfeiern in Deutschland zu stilisierten nationalen Veranstaltungen der ″Volksgemeinschaft″ machten, um die Massen ideologisch zu beeinflussen. Im Dezember bereitet man sich dann auch in Österreich auf das bevorstehende Weihnachtsfest vor. Sicher kennt man auch hier den Nikolaus, den Bischof von Myra, der den Kindern am Nikolaustag kleine Geschenke macht. Allerdings wird der heilige Mann auf seiner Tour durch die Häuser nicht von Knecht Ruprecht begleitet, sondern vom Krampus, einer pelzigen Teufelsgestalt, die tatsächlich furchteinflößend ist. Allerdings gibt es inzwischen Bestrebungen, die Nikoläuse und deren Güte mehr in den Vordergrund zu stellen als das Angstmachen durch den Krampus. Gesetzliche Feiertage Wie in Deutschland gibt es auch in Österreich gesetzliche Feiertage, die der arbeitenden Bevölkerung und den Schülern einen freien Tag bescheren. Neujahrstag am 1. Januar Dreikönigstag am 6. Januar Ostermontag Staatsfeiertag am 1. Mai Christi Himmelfahrtstag Pfingstmontag Fronleichnamstag Maria Himmelfahrtstag am 15. August Nationalfeiertag am 26. Oktober Allerheiligen am 1. November Maria Empfängnis am 8. Dezember 1. und 2. Weihnachtsfeiertag am 25. und 26. Dezember.
Karfreitag, da werden sich sicher einige wundern, ist in Österreich kein gesetzlicher Feiertag. Karfreitag gilt in der evangelischen Kirche als höchster Feiertag des Kirchenjahres – allerdings gehören nur fünf Prozent aller Österreicher der evangelischen Kirche an. Für sie ist an diesem Tag aber arbeitsfrei. Die mehrheitlich katholischen Österreicher müssen an diesem Tag tatsächlich zur Arbeit gehen. Quelle: http://www.justlanded.com/deutsch/Oesterreich/Artikel/Kultur/Feste-und-Traditionen Die meisten ukrainischen Bräuche hangen mit den christlichen Hochfesten zusammen (Weihnachten, Ostern, Pfingsten). Zu Weihnachten gibt es Umzüge mit Liedern. Die Menschen ziehen von Haus zu Haus mit einem großen Stern auf einer Stange und singen Weihnachtslieder (Koljadki). Natürlich werden sie dafür beschenkt. Am Weihnachtsvorabend gibt es auch christliche Darbietungen (Wertep). Sie entsprechen der deutschen Weihnachtskrippe. Es wird die biblische Geschichte von der Geburt des göttlichen Kindes vorgespielt. Umzüge gibt es auch am Vorabend des Neujahrfestes, dem Großzügigen Abend (Schtschedryj Wetschir). Dabei singt man Lieder, die Schtschedriwky heißen. Der Inhalt dieser Lieder ist nicht religiös. Man wünscht dem Hausherrn Gluck und man bittet um Geschenke. Ein scherzhaft-fröhlicher Grundton durchzieht diese Lieder und erinnert an ähnliche Umzüge, die in Deutschland in manchen Gegenden zum Nikolaus-Tag oder Drei-König-Tag stattfinden. Ein anderer Brauch, am Weihnachtstag selbst, ist mit alten Traditionen und heidnischen Symbolen verbunden, Kindergruppen säen singend vor der Haustür Glück und Wohlstand. Eine große Rolle spielt am Weihnachtsabend die genau bestimmte Reihenfolge der Speisen. Man beginnt mit Kutja, einer Süßspeise aus Weizen, Honig und Mohn. Am Weihnachtstag besteht das Menü aus 12 Speisen. Zu Ostern gibt es den sauberen Donnerstag, an dem alles gereinigt und geputzt wird. Am Karfreitag wird nicht gearbeitet. Am Ostersonntag (Welykden) geht man in die Kirche mit Osterkuchen (Paska) und bemalten Eiern (Pysanka), die vom Priester geweiht werden. Danach wird viel gegessen. Man stößt Ostereier aneinander und gewinnt oder verliert sein Ei. Zu Pfingsten werden Häuser mit Birkenzweigen geschmückt. Außer christlichen Festen haben sich in der Ukraine andere Festtagsbrauche erhalten, die auf die heidnischen Sitten zurückgehen, aber mit christlichen Inhalten gefüllt sind. So ist am 7. Juli das Fest des Iwan Kupala, eines alten Gottes der Fruchtbarkeit. In der Kirche ist dieser Tag aber Johannes dem Täufer gewidmet. Jugendliche machen überall Feuer, es gibt viele Lieder und Spiele. Man badet in Flüssen und Seen, man sammelt Heilkräuter. Mädchen werfen in Flüsse Puppen aus Ästen und Blumenkränze.
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