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Berlin. Wissenschaft und WirtschaftПоиск на нашем сайте Die deutsche Regierung Der neue Bundestag ist gewählt. Die Partei, die bei der Wahl die meisten Stimmen erhalten hat, kann nun die Regierung bilden. Es ist vorausgesetzt, dass sie die absolute Mehrheit bekommen hat, das heißt mehr als 50% der Stimmen. Denn ohne Mehrheit ist eine Regierung nicht funktionsfähig. Wenn keine der Parteien die absolute Mehrheit erreicht hat, können zwei oder mehrere Parteien zusammen eine Koalitionsregierung bilden. Die Partei, die bei den Wahlen eine Niederlage erlitten hat, geht in die Opposition. Jede Partei hat schon vor der Wahl bekannt gegeben, welchen Kandidaten sie den Wählern als Bundeskanzler empfiehlt, in der ersten Sitzung des neuen Bundestags schlagen die stärksten Fraktionen ihren Kandidaten für das Bundeskanzleramt vor. Der Kandidat, der bei der folgenden Abstimmung die meisten Stimmen für sich vereinigt, wird Bundeskanzler. Nach der Bundeskanzlerwahl ernennt der Bundespräsident den neugewählten Kandidaten ihm die Ernennungsurkunde. Danach stellt der neugewählte Bundeskanzler die Minister seiner Regierung vor. Die Minister bilden das Kabinett (die Regierung). Die Minister erhalten ihre Ernennungsurkunde ebenfalls vom Bundespräsidenten. Nach der offiziellen Vereidigung vor dem Bundestag kann sodann die neue Regierung ihre Arbeit beginnen. Nach dem Grundgesetz bestimmt der Bundeskanzler in den folgenden vier Jahren die Richtlinien der Politik. Die Amtszeit einer Regierung beträgt im allgemeinen vier Jahre. Im Oktober 1998 wurde Gerhard Schröder zum Bundeskanzler gewählt. Er hat Helmut Kohl abgelöst, der 16 Jahre lang an der Macht war. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (die SPD) hat bei der Wahl 6 Stimmen mehr als die regierende Koalition CDU/CSU (die Christlich Demokratische Union/die Christlich Soziale Union) erhalten. Nach 16 Jahren der christlich liberalen Regierung in Deutschland und der Ära von Helmut Kohl ist nun erstmals die rot-grüne Bundesregierung im Amt, das heißt die Koalition aus der SPD und Bündnis 90/die Grünen. Berlin Berlin ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Diese Stadt liegt am Fluss Spree. Berlin ist eine sehr alte und schöne Stadt. Es gibt da viele Straßen, die verschieden sind: alt und neu, breit und schmal. Aber die Berliner Straßen sind sehr malerisch, besonders die Hauptstraße, die Unter den Linden heißt. Berlin ist nicht nur das große wirtschaftliche Zentrum. Diese Stadt nimmt einen bedeutenden Platz im kulturellen und wissenschaftlichen Leben. Hier befinden sich die Akademie der Wissenschaften, die Akademie der Landwirtschaft, die Akademie der Künste, die bekannte Humboldt-Universität, viele Hoch- und Fachschulen sowie wissenschaftliche Institute. Das kulturelle Leben stellen weltberühmte Theater dar, beispielsweise die staatliche Nationaloper. Als Musikzentrum bietet Berlin drei Opernhäuser: die Deutsche Oper, die Deutsche Staatsoper und die Komische Oper. In Berlin gibt es viele Denkmäler: das Brandenburger Tor, der Berliner Fernsehturm, das Rathaus, der Berliner Dom, das Schloss Charlottenburg, der Alexanderplatz, die staatliche Bibliothek und die Museuminsel. Auf der Museuminsel befinden sich viele bekannte Museen: die Nationale Galerie, das Museum der deutschen Geschichte. Berlin ist eines der führenden Zentren auf dem Gebiet der Messen. In den letzten Jahren wurde Berlin zum größten Bauplatz der Welt. Berlin ist auch das politische Zentrum Deutschlands. Das ist die größte Stadt des Landes, hier wohnen 3,5 Millionen Menschen. Nach dem zweiten Weltkrieg war Berlin jahrzehntelang das Symbol der deutschen Teilung. Aber im Bewusstsein des deutschen Volkes blieb Berlin immer Deutschlands Hauptstadt. Erst am 9. November 1989 fiel die Mauer und am 3. Oktober 1990 wurde Deutschland wiedervereinigt. Berlin hat eine lange und reiche Geschichte. Die Stadt entstand im 13. Jahrhundert aus zwei Fischerdörfern Berlin und Köln. 1871 wurde es die Hauptstadt des deutschen Reiches. 1987 feierte die Stadt ihr 750- Jähriges Jubiläum. Bis heute ist Berlin eines der größten Industriezentren Europas. Hier sind Nahrungsmittelindustrie, Maschinenbau, Pharmaindustrie, Textil- und vor allem Elektroindustrie entwickelt. Die Zahl der Besucher ist riesengroß. Viele Touristen kommen nach Berlin und bewundern Berliner schöne Landschaften, Seen, Kanäle, Parks und Wälder.
Berliner Reichstag Berlin ist eine sehr schöne Stadt mit einer reichen Geschichte und zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten und eines der bekanntesten Wahrzeichen der deutschen Hauptstadt Berlin ist das Reichstagsgebäude. Der letzte deutsche Keiser bezeichnete ihn verächtlich als „Affenhaus“, Hitler nannte ihn höhnisch „Quasselbude“. Der Berliner Reichstag hat eine relativ kurze aber dramatische Geschichte. Der 1894 von dem Architekten Paul Wallot errichtete Bau war bis zum Ende der Weimarer Republik der Sitz des Reichstags. Nach dem vierjährigen Umbau ist er seit dem 19.04.1999 wieder ständiger Tagungsort des freigewählten deutschen Parlaments. Nach Plänen des britischen Architekten Sir Norman Foster wurde das Gebäude vollständig ausgehöhlt und neu gestaltet. Dem Bau wurde eine gläserne Kuppel aufgesetzt, die zum neuen Wahrzeichen Berlins werden könnte. Den 669 Bundestagsabgeordneten stehen insgesamt 500 Sitzungszimmer und ein Plenarsaal, der allein 1400 Quadratmeter groß ist, zur Verfügung. Fine großzügige Raumplanung im Vergleich zum britischen Unterhaus, das auf nur 283 qu. m. debattieren muss. Selbst der US-Kongress kommt mit der Hälfte der Plätze aus. Ein dramatisches Ereignis geschah am 27.02.1933, als der Reichstag vier Wochen nach der Machtübernahme Hitlers in Brand gesteckt wurde. Die Nazis behaupteten fälschlicherweise eine kommunistische Verschwörung hinter dem Anschlag und ließen den Brandstifter hinrichten. Für Stalin stellte der Reichstag in den letzten Kriegstagen ein Symbol des Sieges dar. Am 30.04.1945 hängten Soldaten der Roten Armee auf dem Bau rote Fahnen auf. Das Gebäude wurde mit kyrillischen Inschriften übersät. Einige davon sind erhalten geblieben und können heute wieder- hinter Glas — betrachtet werden. Einfache sowjetische Soldaten hatten sich mit Holzkohle, Offiziere mit blauer Kreide verewigt. Während des Kalten Krieges wurde der Bau, der auf westlichen Boden direkt an der Berliner Mauer stand, für die Bundesrepublik zum Symbol gegen die Unterdrückung in der DDR. Berlin als Kulturmetropole Berlin ist eine Weltstadt mit bewegter Vergangenheit. Berlin wurde zwischen 1230 und 1240 vom brandenburgischen Markgrafen gegründet. Der preußische König Friedrich I. verfügte 1709 die Vereinigung der selbständigen Städte Berlin und Köln und dreier Vorstädte zur Residenzstadt Berlin. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 wurde Berlin zur deutschen Hauptstadt. 1920 zählte die Stadt nach umfangreichen Eingemeindungen 3,8 Millionen Einwohner; sie war die größte Industriestadt des Kontinents sowie ein geistiges und kulturelles Zentrum von Weltgeltung. In seinen Glanzzeiten war Berlin ein Magnet für ausländische und deutsche Künstler und Intellektuelle. Hier können nur einige der berühmtesten Deutschen genannt werden: Theodor Fontane und Gerhart Hauptmann, später Bertolt Brecht, Arnold Zweig und Kurt Tucholsky. Alfred Döblin schrieb hier seinen Großstadtroman „Berlin Alexanderplatz“. Max Pechstein, Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rotluff, Franz Marc, der Schweizer Paul Klee und der Russe Wassilij Kandinskij prägten von Berlin aus über gemeinsame Ausstellungen die neue Avantgarde in Europa. Käthe Kollwitz und Heinrich Zille zeigten auch die düsteren Seiten der Stadt. In den „Goldenen Zwanzigern“ wurden diese morbiden Seiten des Lebens selbst zur großen Kunst, wie sie vielfältig von George Grosz, John Heartfield, Max Beckmann oder Otto Dix dargestellt wurden. Theater und Kabarett standen hier nicht zurück. Die Architekten Walter Gropis, Hans Scharoun, Bruno Taut, Emil Fahrenkamp, Hans Poelzig und Martin Wagner taten sich mit ihren Bauwerken hervor. Die deutsche Rundfunkpremiere fand 1923 statt; 1931 gab es die erste Fernsehausstrahlung der Welt. Bis Anfang der dreißiger Jahre war Berlin die führende Stadt des künstlerischen Films. Heute schickt sich Berlin an, dem Weltruf von einst wieder gerecht zu werden. Die Stadt bietet drei Opernhäuser, mehrere große Orchester, Dutzende von Theatern, das Revuetheater „Friedrichstadtpalast“, zahlreiche Museen von Weltrang, zum Beispiel die Alte und die Neue Nationalgalerie oder das Deutsche Historische Museum im ehemaligen Zeughaus Unter den Linden. Große Konkurrenz herrscht auch heute noch auf dem Zeitungsmarkt: Meinungsbildend sind unter anderen „Die Welt“, die „Berliner Morgenpost“, die „Berliner Zeitung“. Berlin ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Diese Stadt liegt am Fluss Spree. Berlin ist eine sehr alte und schone Stadt. Berlin wurde zwischen 1230 und 1240 vom brandenburgischen Markgrafen gegründet. Das ist die größte Stadt des Landes, hier wohnen 3,5 Millionen Menschen. Berlin ist nicht nur das große wirtschaftliche Zentrum. Diese Stadt nimmt einen bedeutenden Platz im kulturellen und wissenschaftlichen Leben. Hier befinden sich die Akademie der Wissenschaften, die Akademie der Landwirtschaft, die Akademie der Künste, die bekannte Humboldt- Universität, viele Hoch- und Fachschulen sowie wissenschaftliche Institute. Rudolf Virchow, Robert Koch, Emil von Behring, Max Planck, später Fritz Haber, Albert Einstein und Karl Bosch — in Berlin fanden Naturwissenschaftler aller Fachrichtungen beste Voraussetzungen für ihre Arbeit. Nach dem Gelehrten Wilhelm von Humboldt (1767-1835) und seinem Bruder, dem Weltreisenden und Naturforscher Alexander (1769-1859), ist die im Ostteil der Stadt gelegene Universität benannt. Im westlichen Teil sind die 1948 gegründete Freie Universität und die Technische Universität angesiedelt. Berlin ist die größte Universitätsstadt Deutschlands (Die Anzahl der Studierenden beträgt 147000 Studenten). Außerdem sind hier rund 250 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen tätig, darunter die Berliner Elektronenspeicherring- Gesellschaft für Synchrotonstrahlung (BES- SY), das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Berlin die größte Industriestadt Europas mit Weltfirmen wie Siemens und AEG. Heute macht die Stadt einen tiefgreifenden Strukturwandel durch; es finden große Umschichtungen auf dem Arbeitsmarkt statt, die ihre Ursache vor allem in den erheblichen Veränderungen der ostdeutschen Industrie haben. Im Zuge der Hauptstadtentwicklung ist man dabei, neben den traditionellen Industrien den Bereich der Dienstleistungen in den Vordergrund zu stellen.
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