Die geographische Lage Deutschlands 


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Die geographische Lage Deutschlands

 Deutschland

Deutschland liegt in Mitteleuropa und grenzt an neun Staaten: an Dänemark, an die Niederlande, an Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich, an die Schweiz, an die Tschechische Republik und an Polen. Im Norden bilden die Nord- und die Ostsee die natürliche Grenze des Landes. Die Fläche Deutschlands beträgt 356733 Quadratkilometer, die Einwohnerzahl 81,2 Millionen, davon sind 91,5% Deutsche und 8,5% Ausländer.1 Die größten Ausländergruppen bilden: die türken, die Bürger Ex-Jugoslawiens und die Italiener. Die Oberfläche des Landes ist unterschiedlich; das Norddeutsche Tiefland und das Süddeutsche Alpenvorland werden durch das Mittelgebirge getrennt. Die Natur Deutschlands ist sehr malerisch — der Thüringer Wald, der Bayerische Wald, die schönen Berglandschaften ziehen Touristen aus aller Welt an. Die größten Flüsse Deutschlands sind der Rhein, die Elbe, die Oder und die Donau. Das Klima Deutschlands ist gemäßigt kontinental, im Norden aber dominiert die See Klima. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Deutschland in zwei Staaten geteilt— in die BRD im Westen und in die DDR im Osten. Am 3. Oktober 1990 vereinigten sich die beiden Staaten und Millionen Deutscher bekamen die Möglichkeit, sich wieder zu besuchen. In der Entscheidung, die beiden Staaten zu vereinigen, spielte auch Moskau und Michail Gorbatschow eine große Rolle. Die Deutschen wissen es bis heute zu schätzen. Deutschland ist ein föderativer Staat, der aus 16 Bundesländern besteht und zwar: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfallen, Rheinland- Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen. Zur Hauptstadt des Landes ist wieder Berlin geworden. Die Amtssprache ist Deutsch, die Staatsflagge ist schwarz-rot-gold. Vier Prinzipien bestimmen die Staatsordnung Deutschlands: es ist eine Demokratie, ein Rechtsstaat, ein Sozialstaat und ein Bundesstaat. Das Staatsoberhaupt Deutschlands ist der Bundespräsident. Die Machtorgane sind die Bundesversammlung, der Bundestag und der Bundesrat. Deutschland gehört zu den größten Industrieländern und steht in der Welt an der vierten Stelle. Die wichtigsten Industriezweige Deutschlands sind Steinkohlenbergbau, Hüttenwesen, Maschinenbau, Autobauindustrie, Schiffbau, Luft- und Raumfahrtindustrie, Feinmechanik, Elektrotechnik und Optik. Deutschland ist ein Land mit hochproduktiver Landwirtschaft. Deutschland ist auch ein Staat, wo sich Wissenschaft und Kunst erfolgreich entwickeln. Das deutsche Volk strebt nach Frieden und Zusammenarbeit mit allen friedliebenden Völkern der Welt.

Die Bundesrepublik Deutschlands liegt in der Mitte Europas. Sie grenzt an neun Staaten: an Dänemark im Norden, an die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich im Westen, an die Schweiz und Österreich im Süden, an die Tschechische Republik und Polen im Osten. Im Norden bilden die Nord- und Ostsee die natürliche Grenze. Die Grenzen der Bundesrepublik haben eine Länge von insgesamt 3 758 km. Das Territorium des Landes beträgt 357 000 km2. Die längste Ausdehnung vom Norden nach dem Süden beträgt 876 km, vom Westen nach dem Osten 640 km. Deutschland hat eine Bevölkerung von 83 Millionen Menschen.

Die deutschen Landschaften sind sehr mannigfaltig. Fast ein Drittel des Territoriums ist mit Wäldern bedeckt. Auf der Landkarte kann man Gebirge, Ebenen, Hügel- und Seenlandschaften sehen. Von Norden nach Süden unterteilt sich Deutschland in fünf große Landschaftsräume: das Norddeutsche Tiefland, die Mittelgebirgsschwelle, das Südwestdeutsche Mittelgebirgsstufenland, das Süddeutsche Alpenvorland und die Bayerischen Alpen. Das Tiefland im Norden besteht aus dem seenreichen und hügeligen Küstenland. Die Mittelgebirgsschwelle trennt Norddeutsch-land von Süddeutschland. Zu den Mittelgebirgen gehören vor allem das Rheinische Schiedergebirge, der Westerwald, das Sauerland und das Herrische Bergland. Zum Südwestdeutschen Mittelgebirgsstufenland gehört die vom Schwarzwald, Odenwald und Spessart umgebene Oberrheinische Tiefebene. Das Süddeutsche Alpenvorland besteht aus der Schwäbisch- Bayerische Hochebene mit ihren Hügeln und Seen im Süden.

Zu den höchsten Gebirgen gehören die Alpen, der Schwarzwald, der Bayerischer Wald, das Erzgebirge und der Harz. Der höchste Berg ist die Zugspitze (2 962 m). Die längsten Flüsse Deutschlands sind der Rhein, die Elbe, der Mein, der Weser, die Oder und die Spree. Alle sind schiffbar. Der Rhein ist der größte Fluss Deutschlands. Er ist der wichtigste Verkehrsader zwischen dem Norden und dem Süden. Die größten Inseln sind das Rügen, das Usedom und Sylt. Viele malerische Seen schmücken die Landschaften Deutschlands: der Bodensee, die Müritz, der Chimsee, der Starnbergersee, der Königsee u.a. Diese Landschaften Deutschlands sind besonders von Touristen beliebt.

Die Bundesrepublik ist reich an verschiedenen Bodenschätzen: an Stein- und Braunkohle, Stein- und Kalisalzen, Eisenerz, Kupfer, Zink.

 

 



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