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Das Klima der Bundesrepublik DeutschlandПоиск на нашем сайте Das Klima der Bundesrepublik Deutschland Klimatisch liegt Deutschland im Bereich der gemäßigt kühlen Westwindzone zwischen dem Atlantischen Ozean und dem Kontinentalklima im Osten. Für alle Jahreszeiten sind Wind und Regen charakteristisch. Große Temperaturschwankungen sind sehr selten. Der Winter ist mild. Die Durchschnittstemperatur liegt zwischen 1,5 Grad Celsius im Tiefland und minus 6 Grad Celsius im Gebirge. Im Sommer ist es warm. Die Mittelwerte im Juli liegen bei 18 Grad Celsius im Tiefland und bei 20 Grad in den geschützten Tälern des Südens. Es gibt doch Ausnahmen. Beispielsweise bildet der Harz eine eigene Klimazone. Hier ist der Winter sehr scharf und schneereich, im Sommer ist das Wetter kühl. Die besten Klimabedingungen sind in den Flusstäler, die im Schutz der Mittelgebirge liegen. Diese Gebiete haben das ganze Jahr über ein mildes Klima. Im Oberbayern herrscht der Föhn, ein Wind, der vom Süden über das Hochgebirge der Alpen weht. Der Föhn ist warm und trocken. Er macht die Menschen nervös und belastet das Herz. Gesunde Zonen sind die Küsten der Nord- und Ostsee sowie die höchsten Lägen der Mittelgebirge und der Alpen. Dort, wo das Klima besonders heilsam ist, gibt es heilklimatische Kurorte und Seebädern. Diese Gebiete sind von den Touristen besonders besucht und beliebt. Bevölkerung Deutschlands Deutschland wird von rund 81,8 Millionen Menschen (darunter 7,2 Millionen Ausländer) bewohnt und gehört mit einer Bevölkerungsdichte von 229 Menschen pro Quadratkilometer zu den am dichtesten besiedelten Ländern Europas. Nur in Belgien, den Niederlanden, Großbritannien und Nordirland ist die Bevölkerungsdichte noch größer. Die Bevölkerung in Deutschland ist räumlich sehr unterschiedlich verteilt. Die seit der deutschen Vereinigung schnell wachsende Region Berlin mit mehr als 4,5 Millionen Einwohnern wird in 10 Jahren voraussichtlich 6 Millionen Menschen umfassen. Im Industriegebiet am Rhein und Ruhr, wo die Städte ohne deutliche Abgrenzung ineinander übergehen, leben mehr als elf Millionen Menschen— etwa 1200 pro Quadratkilometer. Weitere Ballungsgebiete sind das Rhein- Mein-Gebiet mit den Städten Frankfurt, Wiesbaden und Mainz, die Industrieregion im Rhein-Neckar-Raum mit Mannheim und Ludwigshafen, das Wirtschaftsgebiet um Stuttgart sowie die Einzugsbereiche von Bremen, Dresden, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Nürnberg/Fürth. Diesen dicht bevölkerten Regionen stehen sehr schwach besiedelte Gebiete gegenüber, so zum Beispiel die Heide- und Moorlandshaften der Norddeutschen Tiefebene, Gebiete der Eifel, des Bayerischen Waldes, der Oberpfalz, der Mark Brandenburg und weite Teile Mecklenburg-Vorpommerns. Der Westen Deutschlands ist wesentlich dichter besiedelt als der Osten. Dorf leben auf rund 30 Prozent der Fläche etwa ein Fünftel (15,5 Millionen) der Einwohner Deutschlands. Von den 19 Städten mit mehr als 300 000 Einwohnern liegen drei im östlichen Teil Deutschlands. Fast jeder dritte Einwohner der Bundesrepublik Deutschland lebt in einer der 84 Großstädte (über 100 000 Einwohner). Dies sind rund 26 Millionen Menschen. Die Mehrheit wohnt dagegen in Dörfern und Kleinstädten. 40,7 Millionen leben in Gemeinden mit Einwohnerzahlen zwischen 2000 und 100000. Die Bevölkerungszahl in den alten und neuen Bundesländern ging seit den siebziger Jahren zurück, da die Geburtsrate rückläufig war. Seit 1990 steigt sie in den alten Bundesländern wieder leicht an. Mit 10,5 Geburten auf 1000 Einwohner pro Jahr (altes Bundes-gebiet) zählt Deutschland trotzdem zu den Ländern mit der niedrigsten Geburtsrate der Welt. Der Anstieg der Bevölkerungszahl nach dem zweiten Weltkrieg war im wesentlichen durch Zuwanderung bedingt.
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