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Wenn Sie “Tote nicht aufrechnen” wollen, wie Sie sagen, warum machen Sie es dann?Содержание книги
Поиск на нашем сайте Wer das eine als Verbrechen bezeichnet, das andere aber in stetem Hinblick auf das erstgenannte bloß “relativiert”, macht sich unglaubwürdig. Das eine ist ein Verbrechen wie das andere, zumal die Geschehnisse in und um Bromberg mit deutschem Militär nichts zu tun hatten, sondern mit Haßorgien polnischen Militärs gegen deutsche Zivilisten. Es ist ein Trugschluß zu glauben oder glauben machen zu wollen, daß es nicht auch rassistische polnische Übergriffe gegen Deutsche – durchaus im Vorfeld – gegeben habe, und auch der Judenhaß, den man wie sonst “alles Böse” auch so gerne den Deutschen in die Schuhe schieben möchte, ist bekanntlich keine “nur deutsche” Erfindung. Auch wenn Hitlers Kriegstreiberei von Anfang an nach heutiger Erkenntnis m. E. durchaus unübersehbar ist, muß man schon das ganze Bild sehen wollen. Ein Mörder bleibt ein Mörder. Das eine Verbrechen rechtfertigt nicht das andere, ganz gleich, wie wir deren Reihenfolge nun sehen wollen. Darauf kommt es nicht an. 82. #82 Reconquista2010 (29. Nov 2013 19:56) #81 Tom62 Stimmt alles. Worüber ich gerade noch gestolpert bin: Mao werden 44-76 Millionen Tote zugeordnet. Auf ebay und anderswo werden aber munter T-Shirts und Bilder mit Moa-Konterfei verkauft, teils geadelt durch Andy Warhol als bildendem Künstler. Interessant, wie man uns seit der linken Kulturrevolution erklärt: KLASSENtote gut, RASSENtote schlecht! Verquere Welt… Die Klassenmörder im 20. Jahrhundert haben ein vielfaches an Opfern auf dem Gewissen verglichen zu den Rassenmördern. Das lässt sich einfach nachrechnen. (Und merke: Die “normalen Kriegstoten” in Fernost oder Europa aus WK1 und WK2 gehören da ausdrücklich nicht mit rein.) 83. #83 Digitaaal (29. Nov 2013 20:34) #81 Tom62 (29. Nov 2013 19:32) Ein Mörder bleibt ein Mörder. Das eine Verbrechen rechtfertigt nicht das andere, ganz gleich, wie wir deren Reihenfolge nun sehen wollen. Darauf kommt es nicht an. Ich rechtfertige gar nichts. Verbrechen sind Verbrechen. Von den Achsenmächten, wie von den Allierten. Aber es gibt einen Unterschied zwischen rechtfertigen und nachvollziehen. Man kann kein einziges Verbrechen das im 2 WK rechtfertigen, weil es Verbrechen sind, aber manche kann man nachvollziehen. Stellen sie sich doch mal einen Sowjetsoldaten vor. Es wurde in sein Land einmarschiert. Millionen von Zivilisten wurden ermordet weil sie in den Augen der Angreifer “Untermenschen” sind. Wenn er gefangen genommen wird, droht ihm das gleiche Schicksal. Tausende Dörfer und Städe vernichtet. Natürlich bleiben die Verbrechen, Verbrechen die nicht zu rechtfertigen sind, aber ich kann einige menschlich nachvollziehen. Hier ein gutes Beispiel http://de.wikipedia.org/wiki/Marianne_Bachmeier Was die Frau getan hat, bleibt Mord, aber ich kann es nachvollziehen. 84. #84 Biloxi (29. Nov 2013 20:38) Rudolf Augstein zum Thema Schuld und WK II: „Das Gespenstische an der Potsdamer Konferenz lag darin, daß hier ein Kriegsverbrechergericht von Siegern beschlossen wurde, die nach den Maßstäben des späteren Nürnberger Prozesses allesamt hätten hängen müssen. Stalin zumindest für Katyn, wenn nicht überhaupt. Truman für die völlig überflüssige Bombardierung von Nagasaki, wenn nicht schon für Hiroshima, und Churchill zumindest als Oberbomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war. Alle drei hatten sogenannte „Bevölkerungsumsiedlungen“ verrückten Ausmaßes beschlossen, alle drei wussten, wie verbrecherisch diese vor sich gingen.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Potsdamer_Abkommen 85. #85 Tom62 (30. Nov 2013 07:18) Stellen sie sich doch mal einen Sowjetsoldaten vor. Es wurde in sein Land einmarschiert. Millionen von Zivilisten wurden ermordet weil sie in den Augen der Angreifer “Untermenschen” sind. Wenn er gefangen genommen wird, droht ihm das gleiche Schicksal. Tausende Dörfer und Städe vernichtet. “Nachvollziehen” kann ich vieles, nur rechtfertigt das nichts. Daß Sie das hier anfügen, ist sachlich zwar richtig; im Grunde ist es sogar eine Binsenweisheit; nur vermag das in meinen Augen nicht den Eindruck einer gewissen Einseitigkeit nicht ganz aus der Welt zu schaffen. Im Übrigen ist die Vernichtung russischer Ortschaften im WK II durchaus nicht Alleinstellungsmerkmal der Wehrmacht gewesen, wie das so gerne kolportiert wird. Die Taktik der “verbrannten Erde” ist im Ursprung sogar eine russische gewesen, wie auch die KZ im Grunde eine “modernisierte” Kopie des russischen Gulag-Systems gewesen sind, da vor dem Einmarsch der Wehrmacht in die dam. Sowjetunion beide Seiten sogar noch zusammenarbeiteten und Kenntnisse etc. austauschten; Stalins Truppen handelten – gegen die eigene Bevölkerung und im eigenen Lande wohlbemerkt – mindestens ebenso, und das lange vor dem Kriege. Es gab hinter den Linien auf russischer Seite eine “zweite Front”, die Zauderer auf der eigenen Seite gnadenlos zusammenschossen. Ich muß nun nicht auch noch das polnische Katyn ausgraben, um zu erörtern, daß nicht wenige Greueltaten und Massenmorde auf Befehl im Kriege durch Stalin-Truppen denen der Wehrmacht praktischerweise gleich mit untergeschoben worden sind. Die Wahrheit, daß sich beide Seiten hier, wenn überhaupt, sehr, sehr wenig nahmen, was auch erklärt, weshalb anfangs die deutschen Truppen in vielen Regionen sogar noch als vermeintliche “Befreier” begrüßt worden sind. Hier ein gutes Beispiel wikipedia.org/wiki/Marianne_Bachmeier Was die Frau getan hat, bleibt Mord, aber ich kann es nachvollziehen. Richtig. Nur ist die Frau wegen Totschlags rechtskräftig verurteilt worden, und ich will nichts weniger, als daß man auch die zur Verantwortung zieht, die – durchaus auf dem allseits bekannten Hintergrund – wehrlose Zivilisten, Frauen und Kinder abgeschlachtet haben, weil sie Deutsche gewesen sind. Ein Mord hebt einen anderen nicht auf. Am Ende haben wir zwei Tote, und zwei tickende Zeitbomben, die frei herumlaufen, weil es Leute gibt, die einen Racheakt an einem tatsächlichen Täter zum Anlaß nehmen, für “Racheakte” an Unbeteiligten, Frauen und Säuglingen, den Mantel “schweigenden Verständnisses” auszubreiten. Tut mit leid, aber eine solch Logik erschließt sich mir nicht. 86. #86 Tom62 (30. Nov 2013 07:22) Nachtrag zu #85 Tom62 (30. Nov 2013 07:18): Obiges Posting bezieht sich auf #83 Digitaaal (29. Nov 2013 20:34). 87. #87 Digitaaal (30. Nov 2013 08:55) @Tom62 Gut einigen wir uns darauf, dass wir nicht auf einen Nenner kommen. Aber letztendlich kann man mit ihnen hervoragend diskutieren. Manch andere hier beherrschen das leider nicht und gleiten schnell auf die persönliche Ebene ab. 88. #88 Westzipfler (30. Nov 2013 11:36) Beim Durchfliegen durch den obigen Threat finde ich es traurig, dass man das Versailler Diktat als Anlass nimmt, etwaige geschehene Ungerechtigkeiten, Gewaltorgien und Unrecht gegeneinander aufzurechnen. Da gibt es nichts auf-oder abzurechnen, Vergangenheit, Temps perdu! Vielmehr sollten wir auf der Tatsache, dass sowohl Frankreich als auch Deutschland eine gemeinsame Vergangenheit seit dem Mittelalter und länger aufbauen konnten, eine gemeinsame Vergangenheit in der sich unsere Kultur und unsere Prägung als westeuropäische Zivilisation entwickelte und die nun, durch die furchtbaren Menschenexperimente der Neo -Cons und der Linken erneut in Frage gestellt wird! Mir ist es scheißegal, dass ein französischer Soldat irgendeinen meiner Vorfahren ermordet hat oder umgekehrt. Ich lebe hier und jetzt, habe französische, polnische, russische, niederländische und belgische Freunde. In Gesprächen stelle ich immer fest, dass die genau die gleichen Probleme wie ich haben, sich genauso wie ich von ihren jeweiligen Regierungen verarscht fühlen und genau wie ich ein blödes Gefühl im Bauch bekommen, wenn sie die moslemischen Horden sehen, die sich wie ein Krebsgeschwür in unserem historisch gewachsenen Organismus der gemeinsamen abendländischen Kultur eingenistet haben. Geschichte ist wichtig, aber nicht um nachzukarten oder Schuld zu relativieren, sondern um aus den Fehlern zu lernen und eine bessere Perspektive zu schaffen. Mir ist es auch egal, wenn Frankreich das komplette Rheinwasser abzapfen würde, dann könnten wir in Köln die Sanierung der maroden Rheinbrücken sparen
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