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Поиск на нашем сайте Der Brief ist eine schriftliche, meist verschlossene Mitteilung an einen bestimmten Adressaten, besonders als Postsendung. Ein Brief wird gefaltet (Faltbrief) oder in einem Umschlag (Umschlagbrief) mit der gedachten persönlichen Botschaft für den Empfänger verschickt und meist von einem Boten übermittelt. Neben dem eigentlich privaten Brief gibt es noch den offiziellen Brief für Mitteilungen oder Anweisungen. Als Geschäftsbrief wird die Briefform zwischen „Geschäftspartnern“ (Geschäft – Geschäft, aber auch Privatperson – Geschäft und umgekehrt) bezeichnet. Üblicherweise gelten spezielle Stilformen und -vorlagen; die Gestaltung von Geschäftsbriefen wird in Deutschland durch das Deutsche Institut für Normung (DIN) in DIN 5008 geregelt. Ein wichtiges Merkmal eines Geschäftsbriefes ist die zwingende Einhaltung der Höflichkeitsformen. Als eine häufige Spezialform kann z. B. das Angebotsschreiben angesehen werden. Ein klassischer Geschäftsbrief nach DIN 5008 hat den folgenden Aufbau: Absenderangaben, Kalenderdatum, Empfängerangaben, Betreff, Anrede, Text, Schlussformel (Gruß), Unterschrift, Anlagenvermerk, Verteilervermerk, Postskriptum. Ein Absender, veraltet Adressant, ist eine Person oder Einrichtung, die eine Nachricht (Sendung, Botschaft oder eine andere Information) durch ein Medium zum Empfänger (Adressat) übermitteln lässt. Ein Absender im postalischen Sinn ist die Angabe des Namens und der Adresse zum Zwecke der Identifikation des Versenders. In Deutschland ist auf einem Briefkuvert der Absender in der oberen linken Ecke der Vorderseite mit vollständigem Namen und Adresse anzubringen: Vorname und Familienname, Firmenname, Straße und Hausnummer, Postleitzahl (PLZ) und Stadt, Land (für Auslandspost). Das Kalenderdatum, meist kurz Datum genannt, ist die Benennung eines Tages im jeweiligen Kalenderjahr im Rahmen eines Kalenders. Beginn und Ende eines solchen Tages sind abhängig von der Zeitzone auf die sich die Angabe bezieht. Das aktuelle Datum gehört an den rechten Rand, in die Zeile des Absendernamens. Durch die neuste Änderung der DIN 5008 wird das Datum mit einem Bindestrich und in umgekehrter Reihenfolge, entsprechend amerikanischem Vorbild, gestaltet: 1996-07-20 (erweiterte Version) oder 96-07-20 (verkürzte Version). Wem diese Schreibweise nicht gefällt oder wer sie umständlich findet, der kann alphanumerische Schreibweise benutzen, die ebenfalls nach der DIN 5008 erlaubt ist. Die vorstehende „0“ bis zum zehnten Monatstag entfällt: 2. Juni 1998 oder 20. Juli 1996. Ein Postempfänger ist diejenige Person, die in der Adresse benannt ist und für die damit eine Postsendung bestimmt ist. Hierbei kann es sich um eine natürliche oder um eine juristische Person (z. B. eine Institution, eine Körperschaft oder ein Unternehmen) handeln. Empfängerdaten muss man so schreiben: Erste Zeile – Versendungsform und Sendungsart, die bis zur dritten Zeile ausgedehnt werden können. Dann gibt man die Empfängerbezeichnung mit seiner Anschrift an. Der Betreff (Betr., betrifft) stellt in einem Brief eine Beziehung des Schreibers und/oder des Empfängers zu einer Sache, erforderlichen Aktion oder zu einem Ereignis her. Der Betreff sollte kurz und aussagekräftig sein, idealerweise eine Kurzfassung des Inhaltes der Nachricht beziehungsweise der Thematik sein. Eine kurze, prägnante Betreffzeile ermöglicht dem Empfänger die schnelle thematische Zuordnung und Bearbeitung der Nachricht. Am besten wird in der Betreffzeile der Inhalt der Nachricht stichwortartig zusammengefasst, z.B. anstatt „Einladung zur Sitzung“ soll stehen „Vorstandssitzung ABC-Holding, 16. Mai 2011, in Brüssel“. Die Anrede ist die Bezeichnung, mit der man eine Person oder Personengruppe anredet, das heißt über die Sprache sozialen Kontakt zu ihr herstellt und aufrechterhält. Für die Anrede werden verwendet: Name und Familienname; Namenszusatz wie ein Berufstitel; Bezeichnung der Personenkategorie wie Herr, Frau, Dame; Ausdrücke der Wertschätzung, beispielsweise Adjektive wie geehrt („sehr geehrter Herr“), ehrenwert, erhaben, wohlgeboren. Diese Bestandteile der Anrede werden allein oder in Kombinationen verwendet, z.B. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Frau Meier, Sehr geehrter Herr Meier. Solche Anreden sind förmlich und immer angebracht. Ist der Briefpartner bekannt, gibt es folgende Anredevarianten: Sehr verehrte Frau Meier; Sehr verehrte, liebe Frau Meier; Lieber Herr Meier, Mein lieber Herr Meier. Text bezeichnet im nichtwissenschaftlichen Sprachgebrauch eine abgegrenzte, zusammenhängende, meist schriftliche sprachliche Äußerung. Für die Gestaltung des Textes im Brief sind folgende Regeln zu beachten: 1. Absätze werden durch eine Leerzeile getrennt 2. Vor und hinter dem eingerückten Text gehört eine Leerzeile 3. Markieren Sie Signalwörter 4. Bei mehrseitigen Texten sollte auf Folgeseiten hingewiesen werden, indem man Seitenzahl stellt. Eine Grußformel oder Schlussformel ist ein Bestandteil des Kanzleizeremoniells und wird dort für unterschiedliche Textarten verwandt (Urkunden, Kanzleischreiben, Kabinettsschreiben, Handschreiben). Sie wird nur einmal verwendet, also nicht nach einem Postskriptum. Allgemeine Grußformeln sind: Freundliche Grüße/Beste Grüße/Schöne Grüße; Mit freundlichem/bestem/schönem Gruß; Mit freundlichen/besten/schönen Grüßen. Die Unterschrift, auch Signatur, ist eine handschriftliche, eigenhändige Namenszeichnung auf Schriftstücken durch eine natürliche Person mit mindestens dem Familiennamen; die Unterschriftsleistung ist zur Gültigkeit von Rechtsgeschäften, die mindestens der Schriftform bedürfen, erforderlich. Der Anlagenvermerk beginnt mit dem Wort Anlage, das unterstrichen oder sogar weggelassen werden kann. Darunter kann der Inhalt der Anlage wiederholt werden, muss er aber nicht. Positioniert wird der Anlagenvermerk drei Zeilen unter den Gruß. Ist unter dem Gruß nicht genug Platz, wird der Anlagenvermerk bei ca. 12,5 cm neben dem Gruß geschrieben. Der Verteilervermerk beginnt mit dem Wort Verteiler, das unterstrichen oder sogar weggelassen werden kann. Darunter werden die Namen der Personen aufgelistet, die eine Kopie des Schreibens erhalten. Positioniert wird der Verteilervermerk eine Zeile unter dem Anlagenvermerk. Ist unter dem Anlagenvermerk nicht genug Platz, wird der Verteilervermerk bei ca. 12,5 cm neben dem Gruß bzw. eine Zeile unter den Gruß geschrieben. Das Postskriptum (PS) wird gewöhnlich ohne Abkürzungspunkte geschrieben, kann aber ganz weggelassen werden. Das PS wird in Werbe- oder Verkaufsbriefen als stilistisches Mittel eingesetzt, um wichtige Aussagen besonders hervorzuheben. Positioniert wird das PS mit etwas Abstand unterhalb der letzten Zeile des Briefes. 6. Führen Sie russische Äquivalente zu folgenden deutschen Wörtern und Wendungen an: In der oberen linken Ecke der Vorderseite, der offizielle Brief für Mitteilungen oder Anweisungen, thematische Zuordnung, der Namenszusatz, alphanumerische Schreibweise benutzen, eigenhändige Namenszeichnung, zwingende Einhaltung der Höflichkeitsformen, umständlich, aufrechterhalten, der Abkürzungspunkt, der Verteilervermerk, die Gültigkeit von Rechtsgeschäften, die Schlussformel, im postalischen Sinn, die Ausdrücke der Wertschätzung, die Unterschriftsleistung. 7. Führen Sie deutsche Äquivalente zu folgenden russischen Wörtern und Wendungen an: Передавать через посредника, типичное деловое письмо, отношение автора к делу, последующие страницы, перечислять имена лиц, физическое лицо, событие, содержание приложения, составная часть канцелярского церемониала, пустая строка, кратко обобщать, в обратном порядке, юридическое лицо, собственноручное письмо, соблюдать правила, разделять абзацы, разместить через три строки под заключительной формулой, краткое изложение содержания сообщения.
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