Lucas Cranach der Ältere (Влад) 


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Lucas Cranach der Ältere (Влад)

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Albrecht Dűrer (Павел)

Er kam am 21. Mai 1471 in Nürnberg zur Welt. In dieser fränkischen Stadt ist er am

6. April 1528 auch gestorben. Schon als Junge arbeite und lernte Albrecht Dürer in der Werkstatt seines Vaters und erhielt dort zunächst eine Ausbildung zum Goldschmied.

Durch seine unglaubliche Begabung zum Zeichnen brachte er schon früh die Menschen zum Staunen.

Sein Vater wollte Albrechts Talent weiter fördern und schickte ihn mit 17 Jahren zu Michael Wohlgemut (der berühmteste Künstler Nürnbergs) in die Lehre.

Als fertig ausgebildeter Künstler schuf er später Andachtsbilder und baute sogar Altäre, so den Dresdner Altar (um 1496).

Dürer war fasziniert von den italienischen Renaissance-Malern. Er wollte die Natur genauso detailgetreu abbilden wie seine Vorbilder aus Italien. Wenn du dir oben sein Selbstporträt ansiehst, dann erkennst du, dass Dürer jede einzelne Locke dargestellt hat. So genau zu malen und zu zeichnen hat vor ihm und auch nach ihm kein anderer Maler mehr geschafft.

Albrecht verwendete die Technik des Holzschnitts: Er zeichnete direkt auf ein dickes, weiches Brett. Anschließend schnitt ein Handwerker die Flächen weg, die nicht mehr gebraucht wurden. Die erhabenen (das bedeutet: hervorstehenden) Teile bemalte Dürer dann mit Farben und presste das Brett schließlich auf Papier.

Albrecht Dürer hat rund 900 Handzeichnungen, 70 Gemälde, 100 Kupferstiche und über 350 Holzschnitte hinterlassen. Sein letztes großes Gemälde "Die vier Aposteln" schenkte er zwei Jahre vor seinem Tod seiner Heimatstadt Nürnberg.

 

 

Lucas Cranach der Älterewurde als Sohn eines Malers um 1472 im fränkischen Kronach geboren.

Von 1501-04 hielt er sich in Wien auf und wurde danach Hofmaler des           sächsischen Kurfürsten Friedrich des Weisen. Im gleichen Jahr reiste Cranach im Auftrag seines Kurfürsten in die Niederlande. Etwa zwei Jahre später schloß er mit Barbara Brengebier, einer Bürgermeisterstochter aus Gotha, die Ehe.
* In den folgenden Jahren ließ Cranach umfangreiche Bauarbeiten an seinem großen Haus in der Schloßstraße 1 vornehmen. Lucas Cranach entwickelte seine Werkstatt zu einem künstlerisch überaus vielseitigen Manufakturbetrieb.

* Seine zwei Söhne Hans und Lucas (der Jüngere) wurden 1513? und 1515 geboren. Beide wurden, wie ihr Vater, Maler. In den Jahren 1517 und 1519 wurden Cranachs Töchter Ursula und Barbara geboren. Im Jahre 1520 erwarb Cranach das Apothekenprivileg. Bei seiner Tochter Anna, die im gleichen Jahr geboren wurde, war Martin Luther Taufpate (крестный). Ab 1523 betrieb Cranach kurzzeitig eine Druckerei, später dann auch einen Buchladen. Cranach galt als einer der angesehensten und reichsten Bürger Wittenbergs. Er war über Jahre Mitglied des Wittenberger Rates und bekleidete auch mehrmals das Amt des Bürgermeisters.* Der Tod seines talentierten Sohnes Hans 1537 in Bologna traf Cranach hart. Drei Jahre später starb auch seine Frau Barbara. Er starb 1553 in Weimar im

Alter von 81 Jahren.

Ernst Paul Klee( Таня)

Ernst Paul Kleewar ein deutscher Maler und Grafiker, dessen vielseitiges Werk dem Expressionismus, Konstruktivismus, Kubismus, Primitivismus und dem Surrealismus zugeordnet wird. Er stand in engem Kontakt mit der Redaktions-gemeinschaft „Der Blaue Reiter“.

Paul Klee wurde 1879 in Münchenbuchsee in der Schweiz geboren. Er absolvierte die Matura am Literaturgymnasium in Bern und zog für sein Kunststudium - gegen den Wunsch seiner Eltern – nach München. Als Sohn eines deutschen Vaters, der sich nie um die Einbürgerung seines Sohnes gekümmert hatte, war Klee während des Ersten Weltkriegs wehrpflichtig. Ihm blieb ein Fronteinsatz erspart und erkonnte somit mit seiner Malerei im Krieg fortfahren.

Wie sein Freund, der russische Maler Wassily Kandinsky, lehrte Klee ab 1920 am Bauhaus in Weimar und später in Dessau. Ab 1931 war er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurde er entlassen und ging ins Exil nach Bern, wo während der letzten Jahre ab dem Jahr 1934 trotz wachsender Belastung durch eine schwere Krankheit ein umfangreiches Spätwerk entstand. Schon im Frühling 1934 reichte Klee ein Einbürgerungsgesuch ein, das jedoch abgelehnt wurde, da er sich nicht seit fünf Jahren ununterbrochen in der Schweiz aufgehalten hatte. Klee starb 1940 in der Clinica Sant’Agnese in Muralto bevor der Gemeinderat der Stadt Bern endgültig über seine Einbürgerung entschieden hatte.

 

 

Die Malerei (Ксюша)

 

    Von Kindheit an schwärmte ich für die bildende Kunst. Selbst konnte ich nie anständig zeichnen oder malen, desto mehr achte ich die Menschen, die das glänzend machen. Ich bin sogar auf sie etwas neidisch.

    Sehr gerne besuche ich Museen und verschiedene Ausstellungen, wo die Werke von modernen Malern oder wenig bekannte Werke von Großmeistern ausgestellt werden. Ich finde das sehr spannend, immer etwas Neues im Bereich der Malerei zu erfahren.

    Neue Bilder, neue Eindrücke... Obwohl ich Moskauer bin, besuche ich oft die Tretjakow-Galerie. Die Sammlung dieses Museums liegt mir am Herzen. Dort besichtige ich die Gemälde von Repin, Schischkin, Serow und vielen anderen weltberühmten und namhaften (значительный) russischen Künstlern. Gewöhnlich bewundere ich die Porträts: Ich wundere mich über die Präzision, mit der sie ausgeführt werden. Das ist eine große Kunst, Gesichter und Gestalten der Menschen so genau und ähnlich dem Original darzustellen. Die Stillleben finde ich ein bisschen langweilig und die Landschaftsbilder - ganz im Gegenteil - sehr ausdrucksvoll und faszinierend. Die Ölgemälde gefallen mir dabei besser als Bleistiftzeichnungen oder Radierungen. Das ist aber meine persönliche Meinung und viele Menschen können mit ihr nicht einverstanden sein.

    Die bildende Kunst ist eine ewige Kunst, eine der ersten Kunstarten der Menschheit. Und die Meisterwerke, die vor Jahrhunderten geschaffen worden sind, bleiben bis heute schön, jung und aktuell.

 Tretjakow Gallerie (Катя)

Die Tretjakow-Galerie befindet sich in Samoskworetschje, einer ruhigen Ecke Moskaus. Das Gebäude von Viktor Wasnezow aus der Zeit um die Jahrhundertwende ist von innen und von außen restauriert worden. Der Besuch der Galerie lohnt sich. Aber dafür muss man sich Zeit nehmen, denn das Museum ist groß. Die ältesten Kunstwerke sind mit der Geschichte der Kiewer Ruß verbunden. Einmalig ist die berühmte „Dreifaltigkeit“ von Andrej Rubljew. In vielen Sälen sind Gemälde des 18. Und des 19. Jahrhunderts ausgestellt. Hier gibt es Werke von Kiprenski, Brüllow, Repin, Lewitan, Surikow, die an der Spitze der russischen Porträt-, Genre-, Historien- und Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts standen. Das 20. Jahrhundert ist durch neue Themen und andere Stile vertreten. Jetzt sind in der Galerie die Werke von Kandinsky, Chagall und Popowa zu sehen, die lange in den Magazinen gelagert wurden. Wenn man möchte, kann man sich einer Führung anschließen. Die Tretjakow-Galerie macht mit unserer Vergangenheit bekannt, hilft uns die Geschichte besser zu verstehen. Das ist eines der beliebtesten Museen in Moskau.

 

 



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