Franklin Delano Roosevelt und Adolf Hitler 


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Franklin Delano Roosevelt und Adolf Hitler

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Franklin Delano Roosevelt und Adolf Hitler

Ein Aufsatz über Ansichten, Beweg- und Hintergründe

Die Menschen

 

Franklin Delano Roosevelt (1882 bis 1945) und Adolf Hitler (1889 bis 1945) lebten fast zeitgleich. Die Zahlen und Fakten, die Geburt, Entwicklung, Werdegang und Tod festhalten, fasste ich bereits in einer Tabelle zusammen. Aus dieser Gegenüberstellung werde ich nur sporadisch zitieren. In diesem Aufsatz geht es vielmehr um die Bestrebungen des jeweiligen Opponenten in seiner Position als politischer Aktivist und später als Präsident, bzw. Reichskanzler.

 

FDR wurde in eine der reichsten Familien der USA hineingeboren, er erhielt Privatunterricht, ging auf die besten Schulen und Universitäten. Sein Jurastudium brach er ab. AH war der Sohn eines gutsituierten Beamten im Zolldienst Österreich-Ungarns, er besuchte die Realschule, welche er abbrach.

 

Während des WK I arbeitete FDR als Unterstaatssekretär im Marineministerium, er hat keine aktive Militärzeit oder Auszeichnungen. AH war Wehrmachtssoldat in Belgien und Nordfrankreich, wurde verwundet und erhielt vier Auszeichnungen.

 

FDR gehörte der Demokratischen Partei an, wurde 1928 Gouverneur des Staates New York, wiedergewählt 1930, ab 1932 der 32. Präsident der USA. Er wurde dreimal wiedergewählt. AH wurde 1919 Mitglied der Deutschen Arbeiter Partei (DAP), die 1920 in NSDAP umbenannt wurde. Ab 1921 war er Vorsitzender der NSDAP. Er war von 1933 bis 1945 Reichskanzler.

 

 

Politische Bestrebungen

 

Als Unterstaatssekretär im Marineministerium plädiert FDR 1914 für den Eintritt der USA in den WK I und für den Ausbau der Marine. AH wird nach dem WK I politisch aktiv, u.a. durch den Putschversuch 1923. In der Kerkerhaft schreibt er „Mein Kampf“, zusammen mit Rudolf Heß.

 

FDR wurde 1932 Präsident der USA, er war ein Verführer der amerikanischen Bevölkerung. Er setzte die Miene des netten Mannes auf, war aber hinter dem breiten Lächeln hinterhältig und berechnend und manipulierte andere durch Irreführung. Er hatte viel von einem zynischen Politiker, dem das Volk auf abstrakte Weise am Herzen gelegen haben mag, der aber nur selbst zu wissen glaubte, was das Beste für es sei und es für unfähig hielt, derlei Dinge selbst zu beurteilen. Im WK I hatte er in der Wilson-Administration gearbeitet. Er war von Wilsons grenzenlosem Idealismus beeindruckt und auch davon, wie Wilson von den Menschen in aller Welt ob seines hochgesinnten Herangehens an die Friedensregelung nach dem Krieg. (Wilson zog sich aus den Verhandlungen zurück, als er bemerkte, daß sein 10-Punkteplan nicht umgesetzt werden würde. Er wollte sich an der angestrebten Zerschlagung und Versklavung Deutschlands nicht beteiligen.) FDR hatte wie Wilson vor ihm ein übertriebenes, messianisches Bild von sich und sah sich als einmalig qualifiziert zur Führung des Landes. Er glaubte, durch die Vorsehung dazu berufen zu sein, die Welt neu zu gestalten. Er war überzeugt, daß die Welt nur gerettet werden könne, wenn sie sich nach amerikanischem Muster umgestaltet.

 

AH wurde 1933 Reichskanzler, er hatte einen Sinn für christliche Moral und war kein Lügner. AH tendierte dazu, in mitmenschlichen Beziehungen geradeheraus zu sein und sein Absichten unzweideutig zu übermitteln. Bereits in seinem Buch „Mein Kampf“ nimmt er zahlreiche Elemente seiner späteren Herrschaft vorweg. Hitler liebte sein Volk. Sofort nach Beginn AHs Kanzlerschaft begann er, die Folgen des Versailler Vertrags zu mindern, indem er den Vertrag mißachtend, alle deutschen Siedlungsgebiete - mit Ausnahme von Elsaß-Lothringen - für das Reich zurückgewinnt. Führende alliierte Staatsmänner und Intellektuelle begrüßten seine Handlungen, da sie selbst den Vertrag und seine Anwendung als unmoralisch einstuften. AH war ein begnadeter Redner, er genoß 1919 eine Rhetorikausbildung in München. Er war der festen Überzeugung, daß sein Volk zusammengehört und nicht mit Haß und Gewalt in fremden Ländern leiden muß. Er hatte keine Bestrebungen, anderen Ländern die deutsche Ideologie überzustülpen. Er widmete alle seine Energie dem Ziel, das Los seines deutschen Volkes zu verbessern.

 

Seit Beginn des WK I überfluteten Märchen von Greueltaten deutscher Soldaten im besetzten Belgien (die Berichte wurden später von englischen und US-amerikanischen Forensikern als erfunden entlarvt) und begründeten einen Wechsel des Ansehens der Deutschen in der Welt hin zum bis zum heutigen Tage währenden deutlich negativen Bild. Diesem Eindruck unterlag wohl auch FDR, dessen Entscheidungen von einer tiefsitzenden Antipathie gegen das deutsche Volk im Allgemeinen geprägt waren. David L. Hoggan schreibt dazu: „FDRs Haß auf Hitler war tief, heftig, leidenschaftlich – geradezu persönlich.“

FDR wurde massiv von Juden beraten und finanziert. Das fing schon 1928 mit seiner Kandidatur zum Gouverneur des Staates New York an. In der Folge unterstützte ihn die Kuhn-Loeb-Bank (Otto Kahn, Partner von Abraham Kuhn und Solomon Loeb, sagte kurz nach dem WK I, daß sie beide Seiten finanzierten). Der Blick auf die unvollständige Liste der Berater Wilsons, denen er die Macht aufgrund von Finanz- und Medienunterstützung verdankte:

- Jacob H. Schiff, Präsident der Kuhn-Loeb-Bank

- Paul Warburg, Schwager von Schiff, Vorstandsmitglied der Federal Reserve Bank

- Henry Morgenthau sen., Finanzier

- Louis Brandeis, Richter am Obersten Gerichtshof, von Wilson ernannt

- Bernard Baruch, Finanzier

- Rabbi Stephen Wise, 1897 Gründer der Federation of American Zionists

- Felix Frankfurter, Anwalt, Kommunist, später von Roosevelt an den Obersten Gerichtshof bestellt

Nun nimmt es nicht Wunder, daß Wilson persönlich entschied, gegen Deutschland in den Krieg zu treten.

 

Der Blick auf die unvollständige Liste der Berater FDRs, dessen Wahlkampf ebenso ermöglicht wurde, wie der Wilsons:

- Bernard Baruch, Finanzier

- Felix Frankfurter, Anwalt, Kommunist, Richter am Obersten Gericht, von FDR bestellt

- David. Eli Lilienthal, Geschäftsmann

- David Niles (recte: Neyhus), Anwalt

- Louis Brandeis, Richter am Obersten Gerichtshof, von Wilson ernannt

- Samuel Irving Roseman, Anwalt, Redenschreiber für FDR

- Henry Morgenthau jun., US-finanzminister

- Benjamin V. Cohen, direkter Berater

- Rabbi Stephen Wise, 1897 Gründer der Federation of American Zionists

- Frau! Francis Perkins, berufen als Secretary of Labour von FDR

- Sidney Hillman, Gewerkschaftsgründer und –führer, organisierte die Arbeiterunterstützung für FDR

- Herbert Henry Lehman, Gouverneur des Bundesstaates New York

- Jesse Isidor Straus, Geschäftsmann, Finanzier der Wahlkämpfe des FDR, später amerik. Botschafter in Frankreich

- Harold J. Laski, britischer Politikwissenschaftler, Ökonom, Kommunist, (befreundet mit FDR, Frankfurter und

Bareis)

- Charles E. Lysanski

- Samuel Untermeyer (auch Untermyer)Anwalt, Präsident der amerikanischen Delegation im Jüdischen Welt-

kongreß, der Deutschland 1933 den Krieg erklärte, Architekt des Zionismus, Verfasser der berüchtigten

New Yorker Hassrede vom 7.8.1933

- Edward Filene, (Vater: Filehne), Inhaber einer Kaufhauskette

- David Dubinsky, Gewerkschaftspräsident

- Mordechai Ezekiel, Ökonom im Landwirtschaftsministerium

- Abe Fortas, Anwalt

- Isidor Lubin, Statistiker im Arbeitsministerium

- Harry Dexter White (recte: Weiss), Aufsichtsrat im US-schatzamt (ihm wurde die Spionageaktivität von Glassner

berichtet, er unternahm aber nichts deswegen)

- David Weintraub, Mitarbeiter im Amerikanischen Arbeitsprogramm, später Sowjetspion

- Nathan G. Silvermaster,

- Harold Glasser, Mitarbeiter im Schatzamt und Sowjetspion

- Irving Kaplan, Mitarbeiter im Amerikanischen Arbeitsprogramm, später Sowjetspion

- Solomon Adler, Mitarbeiter des Schatzamtes, später Sowjetspion

- Benjamin NathanCardozo, Anwalt, Richter

- Anna Rosenberg, Mitarbeiter in FDR Demobilisation Programme

 

AH wurde nicht von solcher Finanzgewalt unterstützt. Im Gegenteil, ihn unterstützten im Ausland nur wenige wie Henry Ford, ein US-amerikanischer Industrieller und Herausgeber des „The International Jew“. AHs Aussagen und Reden betonen immer wieder den unbedingten deutschen Willen für Frieden in Europa sowie wiederholte Angebote für die europäischen Nachbarn, die wirtschaftliche Genesung von den Folgen des WK I zu unterstützen. Durch den Verkauf des „Mein Kampf“ wurde AH vermögend. Unterstützung fand er hauptsächlich durch deutsche Industrielle und Verbände. Seine Minister, Staatssekretäre und Berater waren:

- Franz von Papen, Stellvertreter des Reichskanzlers

- Rudolf Heß, Stellvertreter des Führers

- Konstantin von Neurath, AA

- Joachim von Ribbentrop, AA

- Wilhelm Frick, Inneres

- Heinrich Himmler, Inneres

- Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk, Finanzen

- Alfred Hugenberg, Wirtschaft

- Kurt Schmitt, Wirtschaft

- Hjalmar Schacht, Wirtschaft

- Hermann Göring, Wirtschaft, Luftfahrt

- Walter Funk, Wirtschaft

- Franz Seldte, Arbeit

- Franz Gürtner, Justiz

- Franz Schlegelberger, Justiz, Staatssekretär

- Otto Georg Thierack, Justiz

- Werner von Blomberg, Reichswehr

- Wilhelm Keitel, OKW

- Paul von Eltz-Rübenach, Post, Verkehr

- Wilhelm Ohnesorge, Post

- Julius Dorpmüller, Verkehr

- Alfred Hugenberg, Ernährung und Landwirtschaft

- Richard Walter Darré, Ernährung und Landwirtschaft

- Herbert Backe, Ernährung und Landwirtschaft

- Dr. Joseph Goebbels, Volksaufklärung und Propaganda

- Bernhard Rust, Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung

- Hans Kerrl, Kirchliche Angelegenheiten

- Hermann Muhs, Kirchliche Angelegenheiten, Staatssekretär

- Fritz Todt, Bewaffnung und Munition

- Albert Speer, Bewaffnung und Munition

- Dr. Alfred Rosenberg, besetzte Ostgebiete

- Karl Hermann Frank, Deutscher Staatsminister für Böhmen und Mähren

- Wilhelm Frick, Reichsprotektor von Böhmen und Mähren

- Ernst Röhm, Chef der SA

- Otto Meißner, Chef der Präsidialkanzlei

- Hans Heinrich Lammers, Chef der Reichskanzlei

- Martin Bormann, Chef der Parteikanzlei

 

Wirtschaftliche Erfolge

 

FDR übernahm die USA von seinem Vorgänger Herbert Hoover mitsamt der Probleme. die der Börsenzusammenbruch im Oktober 1929 und die danach folgende Weltwirtschaftskrise verursachten. Auch mit großen staatlichen Arbeitsbeschaffungsprogrammen in künstlerischen, handwerklichen und industriellen Bereich konnte FDR die Krise nicht überwinden. Es wurde fast in jeder Stadt der USA eine Straße, eine Brücke oder ein Gebäude mit dem staatlichen Programm gebaut. Aber FDR hasste AH nicht nur wegen der jüdischen Beeinflussung, sondern auch wegen des massiven Erfolges, den AH hatte, als er das Volk einte und zu enormen Kraftanstrengungen anspornte.

 

AH übernahm Deutschland während der übermächtigen Last der Kriegsreparationen durch den Versailler Vertrag, die Schwächung Deutschlands durch das Abtrennen von 30% der Bevölkerung, der Bodenschätze und der frucht-baren Böden. Erschwerend kam hinzu, daß die jüdischen, auch in Deutschland ansässigen internationalen Banken ihre Kredite zurückforderten und keine neuen Kredite an Deutschland, also den Staat, die Industrie und das Volk mehr vergaben. Hitler einte das 75 Millionen Menschen zählende deutsche Volk. 5 Jahre des Aufbaus brachten dem deutschen Volk:

- Arbeitslose: 1932: 7 Mio. bei 21,5 Mio Erwerbstätigen gegenüber 1937: Null

- Volkseinkommen: 1932: 45,2 Mrd. RM gegenüber 1937: 68 Mrd. RM

- Wert der gewerblichen Gütererzeugung: 1932: 37.8 Mrd. gegenüber 1937: 75 Mrd. RM

- Einkommen aus Lohn und Gehalt: 1933: 26 Mrd. RM gegenüber 1937: 38 Mrd. RM

- Eheschließungen 1932: 516.800 gegenüber 1937: 620.000

- Geburten: 1932: 993.000 gegenüber 1937: 1.260.000

- Schuldenentwicklung: von 1929 bis 1932 Anstieg um 2,9 Mrd. RM gegenüber 1933 – 1936: Sinken um 800 Mio. RM

- Schaffen von Wohnungen: 1932: 141.000 gegenüber 1937: 340.000

 



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